Ganz automatisch gespart

Eaton Electrical Sector EMEA / 1110 Morges / Schweiz

Background

 

Im Zuge der Sanierung älterer Immobilien stellt sich immer die Frage ihrer energetischen Optimierung. Dies betrifft vor allem die Erneuerung der Gebäudehülle und den Ersatz der Heizung, bei der anstelle fossiler Brennstoffe vermehrt Biomasse zur Befeuerung verwendet wird. Immer häufiger werden hierbei auch verschiedene Systeme zur Nutzung regenerativer Energien für die Stromerzeugung in die Überlegungen miteinbezogen. Kleinere Anlagen jedoch, etwa für für Einfamilienhäuser, werden dabei meist nur als eigenständige Systeme angeboten. In der Folge werden Steuerungen verschiedener Hersteller verteilt und die Teilsysteme unabhängig voneinander betrieben. Dabei würde eine gesamtenergetische Betrachtung ökologisch wie wirtschaftlich entscheidende Vorteile bieten. Die Firma as automotion AG mit Sitz in Bern, Schweiz, hat sich in ihrem Geschäftsfeld Energietechnik darauf spezialisiert, Automationslösungen zu entwickeln, welche ein übergreifendes Anlagenund Energiemanagement möglich machen. Dazu vertraut sie seit vielen Jahren auf Systeme und Komponenten von Eaton.

 

Challenges

 

Als Systemintegrator bietet die as automotion AG alle Dienstleistungen an, von der Planung, Entwicklung, Projektierung bis hin zu Montage, Inbetriebnahme und Unterhalt – auch für große Solaranlagen. »Dabei kommt es uns vor allem darauf an, mit den ausgewählten Komponenten einen für den jeweiligen Anwendungsfall maximalen Wirkungsgrad zu erzielen«, so Martin Fröhlich, Projektleiter und Regelungstechnikspezialist bei der as automotion. Allerdings werden Sanierungsprojekte, nicht zuletzt aus Kostengründen, häufig in Teilabschnitten und über mehrere Jahre gestreckt realisiert. Systeme zur Nutzung regenerativer Energien oder alternative Befeuerungstechniken für die Heizung sind demgegenüber noch relativ junge Branchen. Sie entwickeln sich sehr rasch weiter und haben bislang wenig Standardisierung erfahren. »Die Protokolle zur Steuerung sind deshalb nicht selten proprietär«, erklärtMartin Fröhlich, und ergänzt: »Aus diesem Grund benötigen wir eine offene Steuerungslösung, mit der sich die verschiedenen Spezialitäten der einzelnen Anlagenteile nutzen lassen und die für zukünftige Anwendungen leicht erweiterbar ist.«

 

Lesen Sie den vollständigen Referenzbericht (PDF 530 KB)

 

Weitere Informationen zu Eaton Electrical Sector EMEA erhalten Sie unter: www.eaton.eu