Embedded Automation

Das Plattenhandlingsystem (PHS) besteht

aus 2 Plattenmagazinen, welche bis zu 10 verschiedene Plattenformate verwalten.

Lu750: Eine konkrete Ausprägung des chimæra EmbSys, bestehend aus einer 100Mbit Ethernetschnittstelle, Filesystem & 2 mal USB Host.

chimæra Lu750 - CODESYS V3 in der Druckvorstufe

Biviator AG / Mörigen / Schweiz – Plattenhandling und Belichter für Lithoman S Rollenoffsetmaschine

In engster Zusammenarbeit mit der Lüscher AG Maschinenbau, dem Schweizer Technologie-Leader in Sachen Computer-to-Plate-Belichter, hat die Biviator AG eine neue CODESYS V3 Steuerung entwickelt. Wie der Name chimæra - das Mischwesen aus der Mythologie - schon andeutet, wurde das Anzeige- und Steuergerät genau auf die Anforderungen im Einsatz angepasst. Dank modularem Aufbau, einem breiten Schnittstellenangebot und dem Einsatz von FPGA-Technologie ist die chimæra auch für neue Herausforderungen schon bestens gerüstet.

 

Intention
Die Lüscher AG Maschinenbau gilt im Bereich der CTP-Belichter als technologieführend. Um diesem Anspruch gerecht zu bleiben, braucht es eine moderne Programmierumgebung und Steuerungshardware. Trotzdem muss konsequent an Platz und Kosten gespart werden, um der wachsenden Konkurrenz aus Asien Paroli bieten zu können.

 

Konzept
Durch die jahrelange Zusammenarbeit war dieser Anspruch auch der Biviator AG bekannt. So entwickelte man gemeinsam das entsprechende Konzept, die beiden bisher getrennten Geräte Bedienpanel und Steuerung in einem Gerät zu kombinieren. Als wäre dies nicht genug der Herausforderung,
wurde die neue Steuerung noch um einen zweiten CAN-Kreis erweitert und natürlich musste auch die Pixelclockkarte mit dem Lichtleiter-Interface im gleichen Gehäuse untergebracht werden.

 

Lösung: chimæra Lu750
Aus dieser Grundidee wurde schließlich die chimæra Lu750 geboren, eine konkrete Ausprägung der anpassbaren chimæra EmbSys. Das System setzt sich zusammen aus einer 100-Mbit Ethernetschnittstelle, Filesystem und zwei mal USB-Host zur Anbindung an die Computerwelt.Das Tor in die Industrie bieten zwei CANopen-Master-Schnittstellen zur Aufteilung der Last auf zwei Kreise. Programmiert wird das System mit der modernen CODESYS V3 Entwicklungsumgebung, welche neben objektorientierter Programmierung, auch gleich eine toolinterne Visualisierung und ein Versionsmanagement mitbringt. Zur Erweiterung stehen etliche weitere Schnittstellen, GPIOs und ein FPGA zur Verfügung, welches sogar Hardwareprogrammierung in VHDL zulässt.


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Weitere Infos über Biviator unter: www.biviator.ch

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